Diskussion um die neue Dampfpfeife des Dampfschiffs Unterwalden auf dem Vierwaldstättersee
Der Dampfer Unterwalden startet mit einem neuen Pfeifton in die Saison – und dieser bleibt in Luzern nicht unbemerkt.
Artikel automatisch aus dem Französischen übersetzt – Die Reaktionen der Dampfschiff-Fans liessen nicht lange auf sich warten, während mehrere regionale Medien über den neuen Klang berichteten.
Eine Dampfpfeife, die während mehr als 40 Jahren im Einsatz war
Die Dampfpfeife, die bis zur vergangenen Saison verwendet wurde, gehörte beinahe zur DNA des 1902 gebauten Schiffes. Während mehr als 40 Jahren hatten sich die Anwohnerinnen und Anwohner des Vierwaldstättersees an ihren kräftigen und sofort wiedererkennbaren Klang gewöhnt. «Man erkennt nicht mehr genau, welches Schiff ankommt», erklärt ein Liebhaber der Dampfschiffe in einem Bericht des Regionalsenders Tele 1.
Für viele Menschen am Seeufer galt diese Pfeife sogar als «die Stimme der Unterwalden», wie auch die Luzerner Zeitung berichtet.
Die Gesellschaft steht hinter dieser Änderung
Bei der SGV wird dieser Wechsel jedoch bewusst mitgetragen. Die historische Dampfpfeife war während Jahrzehnten in den Archiven der Gesellschaft aufbewahrt worden. Ihre Wiederinbetriebnahme soll den ursprünglichen Klang des Schiffes möglichst authentisch wiederherstellen.
Die SGV erinnert zudem daran, dass die Dampfpfeifen der historischen Schiffe jeweils speziell für jedes einzelne Schiff gebaut wurden. Mit ihren unterschiedlichen Klangfarben tragen sie wesentlich zur einzigartigen akustischen Identität jedes Dampfers bei.
Vorher-Nachher-Vergleich der Dampfpfeife der Unterwalden