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  • L'ACTU DES VAPEURS

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Der historische Anker des Montreux wurde an diesem Montag in der Genfer Reede geborgen

Der 200 Kilogramm schwere Anker war bei einem missglückten Anlegemanöver am Freitag, dem 13. März, verloren gegangen. Die Montreux hatte dabei mehrere Freizeitboote gerammt, bevor sie ihre Fahrt gegen den Quai am Landesteg Mont-Blanc beendete.

Der Montreux auf dem Schwimmdock in der Werft der CGN – Foto Vincent Pellissier, CGN

Artikel automatisch aus dem Französischen übersetzt – Das Belle-Époque-Dampfschiff erlitt Schäden am Bug: Ein Teil des Steuerbord-Ornaments sowie das Schweizer Wappen an der vorderen Spitze wurden abgerissen. Auch der historische Anker hatte sich gelöst und war im Schlamm verschwunden.

Am Montag wurden erhebliche Mittel eingesetzt, um dieses massive Teil sowie die daran befestigten acht Meter Kette zu bergen – insgesamt fast eine Tonne, wie Vincent Pellissier, Direktor der Compagnie Générale de Navigation (CGN), erklärte. Eine mit einem Kran ausgestattete Arbeitsbarge wurde eingesetzt, um die Teile nach der Ortung vom Grund der Reede zu heben. Der Einsatz, der von einem spezialisierten Unternehmen durchgeführt wurde, dauerte nur rund zwanzig Minuten: Zunächst wurde die Kette von Hand an Bord gezogen, bevor der Anker mit Hilfe des Krans gehoben wurde.

Die Montreux in Reparatur in der Werft

Der unbeschädigte Anker wird zur Werft der CGN zurückgebracht. Die Montreux selbst wurde auf das Schwimmdock der Werft gebracht, wo sie die notwendigen Reparaturen erhält. Der Rumpf wird derzeit einer gründlichen Inspektion unterzogen, ebenso das leicht beschädigte Ruder. Auch die Schaufeln der Schaufelräder werden sandgestrahlt. Ziel ist es, dass die Montreux rechtzeitig zur Flottenparade am 31. Mai wieder in Betrieb gehen kann.

Der Vorfall vom 13. März forderte keine Verletzten, verursachte jedoch Sachschäden. Mehrere Freizeitboote wurden beschädigt, ebenso ein Mauerteil am Quai. Ein Übertragungsproblem zwischen Steuerhaus und Maschine soll die Ursache des Unfalls gewesen sein.

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